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Praxiswissen

Waschsoda, wenn die Wäsche grau und das Wasser hart ist

Geben Sie Waschsoda nur zur Baumwolle, und nur wenn das Wasser hart ist. Natriumcarbonat ist deutlich schärfer als Natron. Es hebt den pH, stützt Waschmittel und löst einen fetthaltigen Grauschleier besser. Genau deshalb ist es zu stark für Wolle, Seide und elastische Feinstrümpfe. Die Faser quillt, verfilzt oder verliert ihre Beschichtung.

In einem normalen Baumwollgang kann ein Esslöffel im Pulverfach die Wäsche stützen. Das Waschmittel ersetzt es nicht, und es bleicht nicht wie eine Sauerstoffbleiche. Vergilbung ist ein anderes Kapitel, siehe vergilbte Weißwäsche.

26. Oktober 2026 · 6 Min. Lesezeit · Redaktion

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Lauge und Enzyme nicht in einen Bottich

Flüssigwaschmittel sind oft schon auf einen bestimmten pH eingestellt. Noch mehr Lauge bringt wenig und kann die Enzyme schädigen, die Flecken abbauen sollen. Zu Pulver in hartem Wasser passt Soda besser. Schweißgeruch braucht eher Enzyme und eine Säure als noch mehr Alkalität. Brauchen Sie beides, trennen Sie die Gänge. Einmal mit Enzymen waschen, ein anderes Mal einen Kochgang mit Soda, und nur für echte Baumwolle.

Quellen

  1. Natriumcarbonat erhöht den pH und fällt Calcium- und Magnesiumionen teilweise aus. Das verbessert die Wirkung klassischer Waschmittel in hartem Wasser.

Ein Grauwäsche-Gang

  1. 1

    Nur Teile hinein, deren Etikett 60 Grad erlaubt und die aus Baumwolle oder Leinen sind.

  2. 2

    Dosieren Sie das normale Pulverwaschmittel und geben Sie einen Esslöffel Waschsoda dazu.

  3. 3

    Füllen Sie die Trommel nicht zu voll. Grau entsteht auch, wenn zu viel Stoff aneinander reibt.

  4. 4

    Lassen Sie den Spülgang durchlaufen. Keinen extra Weichspüler, der die Faser wieder belegt.

  5. 5

    Cremen Sie die Hände ein, wenn Sie das Pulver angefasst haben.

Bitte beachten

  • Den Staub nicht einatmen. Kommt etwas ins Auge, mit viel Wasser spülen.
  • Nicht auf Aluminiumtöpfe geben. Das Metall läuft an.
  • Nicht mit Chlorreinigern mischen.

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